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Die Verpflichtung der KONRAD-MORGENROTH-FÖRDERERGESELLSCHAFT E.V. entspricht dem Zitat von Golo Mann:

"ZU WENIGE MENSCHEN LERNEN, ETWAS FÜR DIE GEMEINSCHAFT ZU TUN.
DIE WELT LEBT VON MENSCHEN, DIE MEHR TUN, ALS IHRE PFLICHT."

Sozial engagierte Kolleginnen und Kollegen stellen sich mit den geschaffenen Möglichkeiten im Rahmen der Satzungsziele für die Behandlung der Patienten zur Verfügung, die oft und nach wie vor an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.

Mit Respekt und Anerkennung muss ihre Tätigkeit gewertet werden, die als Gegengewicht zum Wohlfahrtsstaat mit Tendenz zu Distanz und fehlendem persönlichem Engagement zu sehen ist.

Die 1971 unter dem Patronat der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe (ZÄKWL) gegründete gemeinnützige Gesellschaft hat es sich in Würdigung und Fortentwicklung des Lebenswerkes von Herrn Professor Dr. Konrad Morgenroth, Hattingen, zur Aufgabe gemacht, die zahnärztliche Versorgung spastisch gelähmter und geistig behinderter Menschen zu organisieren, fachlich zu verbessern und wissenschaftlich zu fördern und im ethischen Bewusstsein der Kollegenschaft zu verankern.

Im Landesteil Westfalen-Lippe wurden Behandlungszentren geschaffen, entwickelt und finanziell unterstützt, in denen behinderte Patienten ortsnah –auch unter Narkose– in allen Bereichen der Zahnmedizin versorgt und nachgehend betreut werden können.
Darüber hinaus steht die Gesellschaft in regelmäßigem Kontakt mit vielen Zahnarztpraxen, die sich ausdrücklich der Behindertenbehandlung widmen, ihre Leistungen dokumentieren und uns ihre Erfahrungen mitteilen.

Der Gesellschaft ist es ein weiteres Anliegen, die Prävention und Prophylaxe bei den betroffenen Personen zu fördern und dem Betreuungspersonal und den Angehörigen entsprechende Anleitungen zur Verbesserung der Mundhygiene und Ernährung zu geben. Hier gibt es eine enge Verknüpfung zu gleichartigen Bemühungen in der Alterszahnheilkunde.

Weiter unterstützt die KMFG Forschungen zur Früherkennung bösartiger Erkrankungen im Mund- und Kieferbereich und zur Rehabilitation von Patienten mit Lippen-, Kiefer -, und Gaumenspalten. Die Fortbildung der Kollegenschaft auf allen genannten Gebieten ist uns wichtig. Die im Kammerbereich Westfalen-Lippe beheimatete private Universität Witten/Herdecke hat die Behindertenversorgung in Praxis, Forschung und Lehre gebündelt in einer „Ambulanz für Spezielle Zahnärztliche Betreuung“. Sie ist Mitglied unserer Gesellschaft und ihr personell und ideell eng verbunden.

Mitglieder unserer Gesellschaft sind in anderen regionalen und bundesweiten Organisationen mit ähnlicher Zielsetzung verantwortlich eingebunden. Die Gesellschaft wird vielfach in den spezifischen Fachfragen als Berater angesprochen.

Ihre Ansprechpartnerin:

Anja Schlegel, Tel: 0251/507-584, Mail: anja.schlegel@zahnaerzte-wl.de
Hier geht es direkt zur Homepage der KMFG:  http://www.kmfg.de

Hier finden Sie Kliniken und Praxen, die Behandlungen für Menschen mit Behinderung anbieten: http://www.kmfg.de/behandlungszentren.html

 

 

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