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2 Möglichkeiten:

  1. Freiwillige laufende Beitragszahlungen
  2. Jährlich freiwillige Einmalzahlungen

Höchstbeitrag: das 2,5-fache des Jahresbetrages der Pflichtabgabe, 2016: EUR 34.782,00
Vorteile freiwilliger Beitragsleistungen:

  • Erhöhter Altersrentenanspruch
  • Stärkung der Absicherung bei Berufsunfähigkeit (bei Einmalzahlungen: Wartezeit 3 Jahre)
  • Stärkung der Absicherung der Hinterbliebenen (bei Einmalzahlungen: Wartezeit 3 Jahre)
  • Steuerliche Absetzbarkeit
  • Hohe Flexibilität
  • Kein Fortsetzungszwang
  • Hohe Transparenz
  • Keine Abschlusskosten wie bei privaten Versicherern

Freiwillige laufende Beiträge:

  • Antrag
  • Gesundheitsprüfung
  • Nur dann nicht möglich, wenn ein Anhaltspunkt dafür besteht, dass der Versorgungsfall vor Vollendung des 65. Lebensjahres eintritt
  • Verrentung nach Satzungstabelle

Freiwillige Einmalzahlungen:

  • Keine Gesundheitsprüfung erforderlich
  • Unbürokratisch durch Überweisung möglich
  • Verrentung nach Satzungstabelle
  • 3 Jahre Wartezeit für Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenschutz: Im Versorgungsfall wird Beitrag zurückerstattet und nicht rentenwirksam.

Steuerliche Absetzbarkeit von Beiträgen

    Abzugsvolumen:
  • Bei Alleinstehenden in 2016 grundsätzlich bis zu EUR 22.767,00
  • Bei Verheirateten in 2016 grundsätzlich bis zu EUR 44.534,00
  • Höchstbeitrag wird erst ab 2025 voll gewährt

Übergangsregelung: Beginn in 2005 mit 60 %, Steigerung jährlich um 2 % bis 2025

Abzugsfähigkeit 2016:

  • 82 % der Beiträge bis EUR 18.668,94
  • Beispiel: ZA zahlt allgemeine Pflichtabgabe:

EUR 13.912,80 * 82 % = EUR 11.408,50 = abzugsfähiger Betrag

  • Freiwillige Einmalzahlung bis EUR 22.767,00: EUR 8.800,00
  • Freiwillige Einmalzahlung bis zum Höchstbeitrag (EUR 34.782,00): EUR 20.800,00

 

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