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„Bohrst du noch oder kratzt du schon?“ titelte provokativ der Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer Prof. Chr. Benz seinen Leitartikel in der ZM (Nr.106, v. 1.6.2016) und beschrieb zutreffend die epidemiologischen Veränderungen die auf deutsche Zahnärzte zukommen. Es ist das Alleinstellungsmerkmal dieses neuen theoretisch/praktischen Curriculums, dass es genau diesen Veränderungen im zahnärztlichen Beruf Rechnung trägt.

Im Curriculum werden nicht nur die klassischen befund- oder diagnoseorientierten Behandlungskonzepte gelehrt, sondern ein besonderes Augenmerk wird auf risikoorientierte  Behandlungs- und Präventionsstrategien gelegt (Modul 1). Neben den klassischen konservativen, chirurgischen und plastisch-chirurgischen Behandlungsmöglichkeiten (Module 2, 3, 4), werden bspw. auch die Potenziale von Ernährungskonzepten, der Biofilmmodifikation und der gleichzeitigen Behandlung von Allgemeinerkrankungen für die erfolgreiche Parodontitisprävention und -therapie unterrichtet (Modul 5).

Ein wichtiges Thema des Curriculum ist auch die Struktur und Organisation einer parodontologisch-präventiv ausgerichteten Praxis, und darüber hinaus werden die Teilnehmer  in kommunikativen Techniken geschult, um auch hier den epidemiologischen und demografischen Veränderungen gewappnet zu sein (Modul 6).

An 6 Wochenenden ist es das Ziel des Curriculums den Teilnehmer ein praxisgerechtes und gut auf die eigene Praxis adaptierbares Konzept an die Hand zu geben.

 

Ihre Ansprechpartnerin:

Petra Horstmann, Telefon: 0251/507-614, Telefax: 0251/507-65-614, petra.horstmann@zahnaerzte-wl.de

 

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