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Funktionsstörungen des craniomandibulären Systems, verbunden mit Kiefer-, Gesichtsschmerzen erfordern in der Komplexität ihres Geschehens und ihrer Ursachen einen interdisziplinären Ansatz in Diagnostik und Therapie. Das Curriculum: Funktionsdiagnostik und –therapie craniomandibulärer Dysfunktionen "(CMD)" ist in Zusammenarbeit der Akademie Praxis und Wissenschaft (APW) und der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und –therapie (DGFDT) erarbeitet worden, um das Wissen über Ursache und Therapie der Funktionsstörungen und des Schmerzes zu vermitteln.
Das Curriculum umfasst 20 Fortbildungstage mit ca. 140 Fortbildungsstunden.

Es werden vorzugsweise zwei Kurstage zu einem Wochenendkurs zusammengefasst. Die Verleihung eines Zertifikates kann jedoch nur nach erfolgreichem Abschluss des gesamten Curriculums erfolgen. Die Kurse sind durch ein ausgewogenes Verhältnis von Vortragsteil und praktischen Übungen der Teilnehmer gekennzeichnet.

Das Curriculum endet mit einem kollegialen Gespräch vor einem von der APW und der DGFDT besetzten Kollegium. Voraussetzung für die Teilnahme an der Abschlussprüfung ist die Einreichung von zwei dokumentierten Patientenfällen zu craniomandibulären Funktionsstörungen. Nach bestandener Abschlussprüfung wird den Teilnehmern des Curriculums ein Zertifikat der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe und APW überreicht.

Die nächste Serie beginnt in Kürze.Sie erfahren in Kürze zukünftige Termine und Inhalte.

Ihre Ansprechpartnerin:

Petra Horstmann, Telefon: 0251/507-614, Telefax: 0251/507-65-614, petra.horstmann@zahnaerzte-wl.de

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