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Münster, 23. März 2021

Die zahnärztlichen Körperschaften appellieren an alle Patienten: Nehmen Sie Ihre Vorsorge Termine wahr. International beobachten Zahnärzte in vielen Ländern bereits eine deutliche Verschlechterung der Mundgesundheit seit Beginn der Corona-Pandemie. Das geht jüngst aus einer Meldung der fdi World Dental Federation hervor. Auch in Deutschland sind bereits Ansätze einer Verschlechterung erkennbar.

Gute Mundhygiene stabilisiert das Immunsystem, auch mit Blick auf schwere Covid-19-Verläufe

„Noch erleben wir in Deutschland weitaus geringere Auswirkungen durch verschleppte Vorsorge, als es die Kollegen aus anderen Ländern derzeit sehen. Damit das so bleibt, bitten wir alle Patienten eindringlich darum, Vorsorgetermine auch in Pandemiezeiten wahrzunehmen“, sagt Dr. Seib, Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KZVWL).

Gerade in diesen Zeiten ist eine gesunde Mundhöhle wichtig, um Infektionskrankheiten zu vermeiden. „Nicht nur zahnmedizinische Schäden treten über kurz oder lang ein, auch Herzkreislauf-, Nieren- und Lungenerkrankungen sowie Diabetes können unmittelbar negativ beeinflusst werden. Schlechte Mundgesundheit kann ebenso zu einer Verschlechterung des Allgemeinzustandes führen und dadurch auch die Anfälligkeit für eine Covid-19-Infektion begünstigen“, erklärt Jost Rieckesmann, Präsident der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe (ZÄKWL) dazu.

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