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Zahnarzt Tobias Annussek, Münster

Zahnarzt Tobias Annussek, Münster

 

 

        2006-2011                                 Studium der Zahnmedizin
                                                        Westfälische Wilhelms Universität Münster

          2011                                       zahnärztliche Approbation 

                                                        Beitrag DGZMK/BZÄK Dentsply-Förderpreis 2011

        Seit 2012                                 Assistenzzahnarzt in Weiterbildung zum   
                                                        Fachzahnarzt für Oralchirurgie
                                                        Klinik und Poliklinik für Mund- und Kiefer-   
                                                        Gesichtschirurgie, Universitätsklinikum Münster        

                                                        Member of the international association of       
                                                        student clinicians – AMERICAN DENTAL    
                                                        ASSOSIATION        

                                                        Referententätigkeiten im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen 
                                                        Gesellschaft für  Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)        
                                                        sowie der Arbeitsgemeinschaft für Kieferchirurgie (AGKi) seit 
                                                        2010 
                                                      
                                                        Internationale Vorträge; European Association for Cranio-             
                                                        Maxillo-Facial Surgery (EACMFS) seit 2010
   
                                                        Publikationen zum Themenschwerpunkt „Auswirkung von       
                                                        Pharmazeutika auf die zahnärztliche Chirurgie

Dr. med. dent. Arndt Happe, Münster

Dr. med. dent. Arndt Happe, Münster

Jahrgang 1969

1989 – 1994 Studium an der WWU Münster
1995  Weiterbildungsassistent bei Prof. Dr. Dr. G. Habel in Münster
1996  Weiterbildungsassistent bei Dr. J. Schmidt und Frau B. Schulte, Ärztin für MKG-Chirurgie
Promotion (Knochenphysiologie)
1997/1998 Weiterbildungsassistent an der Privatzahnklinik Schellenstein in Olsberg bei Prof. Dr. F. Khoury und Dr. J. Schmidt, intensive Tätigkeit in der Implantatchirurgie und Implantatprothetik. Referententätigkeit und Mitarbeit an verschiedenen nationalen und internationalen Veröffentlichungen zum Thema Implantologie
Seit 1.1.99 Niedergelassen in Münster Gebietsbezeichnung „Oralchirurgie“
1999  Frühjahrstagungspreis der Deutschen Gesellschaft für Implantologie
2000 Tätigkeitsschwerpunkt „Implantologie“  
2001  Deutscher Redakteur „Internationales Journal für Parodontologie und restaurative Zahnheilkunde“ Quintessenz, Berlin
2003 Berechtigung zur Durchführung von Hospitationen und Supervisionen im Rahmen des Curriculum Implantologie der Konsensuskonferenz
Ermächtigung zur Weiterbildung „Oralchirurgie“ durch die Zahnärztekammer Westfalen –Lippe
Gründung des Study Club Implantologie Münster

2004  Curriculum Parodontologie der APW, Tätigkeitsschwerpunkt « Parodontologie »
2006  Praxiszertifizierung Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001, 
 Co-Autor des Buches „Bone Augmentation in Oral implantology“ , Quintessenzverlag, London/Chicago
2007  Dozent im Studiengang „Master of Science in Periodontology and Implant Therapy“ der Steinbeisuniversität Berlin in Zusammenarbeit mit der DGP
Seit 2008 'Research Fellow' Abteilung für MKG- und Plastische Chirurgie, Oralchirurgie und Implantologie der Universitätsklink zu Köln (Direktor Prof. Dr. Dr. J.E. Zöller)
Seit 2009 Dozent im Studiengang „Master of Science in Periodontology and Implant therapy“ der Dresden International University in in Zusammenarbeit mit der DGP
 
 
Internationale Referententätigkeit. Referent im Rahmen des Curriculum Implantologie der Zahnärztekammern Niedersachsen, Westfalen-Lippe, sowie des BDIZ. Referent im Masterstudiengang Parodontologie und Implantattherapie der DGP und im Continuum der DGI. Mitglied im Redaktionsbeirat der Deutschen Zahnärztlichen Zeitschrift (DZZ). Afiliate der renommierten European Academy for Esthetic Dentistry.

 

Arbeitsschwerpunkte: Frontzahnästhetik und vollkeramische Versorgungen, Ästhetik in der Implantologie, Augmentationschirurgie, Weichgewebsmanagement, Mikrochirurgie

 

Dr. Ruth Santamaría spezialisierte sich nach dem Studium der Zahnmedizin in Bogotá (Kolumbien) im Fachbereich der Kinderzahnheilkunde. Von 2003 bis 2007 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin auf den Gebieten der Kinderzahnheilkunde und der Kariologie an der Fakultät für Zahnmedizin der Universität El Bosque in Bogotá (Kolumbien). 2008 erlangte sie den „Master of Science in International Health“ an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg.
Seit 2012 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Kinderzahnheilkunde und als „Clinical and Scientific Supervisor“ im „Master of Science Pediatric Dentistry“ an der Universität Greifswald tätig. Für den ZMP-Kurs der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern realisiert sie seit 2013 Seminare und Vorträge im Fachbereich der Kariologie. 2014 wurde sie zu dem Thema Kariestherapien bei Kindern an der Universität Greifswald promoviert.
Zu Dr. Santamarías Forschungsdomänen zählen beispielsweise Kariesprävention, Kariesdiagnose, Kariestherapien bei Milch- und bleibenden Zähnen, Zahnfluorose und mundgesundheitsspezifische Lebensqualität.


 


Approbation:         1974
Promotion:            1975


1968 – 1973          Studium der ZahnMedizin an der Westfälischen Wilhelmsuniversität Münster

1974 – 1976          Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Zahnklinik Münster in den Abteilungen Poliklinik und Prothetik

1977                     Niederlassung in eigener Praxis


Ehrenämter:

Notfalldienstbeauftragter seit 2002

stellvertr. Bezirksstellenvorsitzender vom 2002 – 2006

Mitglied des Arbeitskreises AlterszahnMedizin seit 1996

Mitglied der Arbeitsgruppe AlterszahnMedizin der ZÄKWL seit dem 2003

Seniorenbeauftragter der Bezirksstelle seit dem 2005

Beratungszahnarzt seit dem 2007

 

Date of Birth:  04.11.1968

 

Education:

Psychologist, Communication Trainer, Expert for Bodylanguage

 

Topics:     Project Management

                Leadership Behaviour

                Conflict Management

                Eloquence and the Art of Persuasion

Content:   
                            
Getting to know various leadership styles and understanding their impact on the relationship between superior and employee

Increase awareness of leadership behaviour with the help of leadership related role plays

Basic knowledge in various kinds of leadership styles

Fundamentals in knowledge of human nature relevant for leadership behaviour

Communication techniques applicable to leadership

Compliment and criticism as a means of leadership

Creation of free space to be used in a creative way by leaders and employees

Getting to know various types of conflict occuring in day-to-day work life in order to avoid, resolve or carry out a conflict

 

 

 

Prof. Dr. med. dent. Diana Wolff, Tübingen

Jahrgang 1976
1996- 2001Studium der Zahnmedizin an der Universität Heidelberg 
2001 Staatsexamen 

2001 – 2006 Wissenschaftliche Angestellte in der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde des Universitätsklinikums Heidelberg
seit 2003 Fortbildungsreferent mit Schwerpunkt Präventive und Restaurative Zahnheilkunde
2004 Promotion
2005 Ernennung zur Oberärztin der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde des Universitätsklinikums Heidelberg
2006 Zertifizierung im Fach Ästhetische Zahnheilkunde (DGÄZ) 
2006 - 2007 Tätigkeit in freier Praxis in München
2007 Ernennung zur Spezialistin in Zahnerhaltung DGZ (präventiv-restaurativ) 
Seit 2007 Oberärztin und Leiterin des Bereichs für Präventive und Restaurative Zahnheilkunde der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde des Universitätsklinikums Heidelberg
 

2006 - 2013:  Studium der Rechtswissenschaft an der WWU Münster

2013:            Bestehen der staatlichen Pflichtfachprüfung und der Ersten Juristischen Prüfung

2014 - 2016:  Rechtsreferendariat mit der Stammdienststelle Landgericht Düsseldorf

2016:            Bestehen der 2. Juristischen Staatsprüfung

2016 - 2017:  Masterstudiengang im Medizinrecht, HHU Düsseldorf, Abschluss als Master of Laws (LL.M.)

Seit 2017:     Jurist bei der Rechtsabteilung der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe.

Sabine Monka-Lammering, Herne

Betriebswirtin für Management im Gesundheitswesen, QM-Praxismanagerin, ZMV und Azubi-Coach.
Ich bin seit 1995 in mehreren Prüfungsausschüssen und im Berufsbildungsausschuss der ZÄK-WL tätig.
Ich arbeite als Berufsschullehrerin am Eduard-Spranger-Berufskolleg in Gelsenkirchen und unterrichte dort die Fächer Leistungsabrechnung, Praxismanagement und Qualitätsmanagement.
Als freiberufliche Seminarleiterin referiere ich seit 1998 u.a. für die ZÄK und KZV WL und anderen Instituten im gesamten NRW. Die Seminarschwerpunkte liegen in der Abrechnung und in den Bereichen des Kommunikations-- und Konfliktmanagement.
 


Studium der Humanmedizin in Münster, Promotion in der Arbeitsmedizin an der WWU Münster im Bereich der Gefahrstoffanalytik. Sechsjährige klinische Ausbildung in Chirurgie, Anaesthesie und Innere Medizin gefolgt von der zweijährigen Facharzt-Weiterbildung in Arbeitsmedizin am Institut für Arbeitsmedizin der WWU Münster (Prof. Dr. Ute Witting). Seit 1998 niedergelassen als Hausarzt und selbständiger Arbeitsmediziner mit  Betriebsbetreuung in verschiedenen Branchen. Seit 2015 beratender Arbeitsmediziner der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe.

Trotz hochwertiger Prophylaxe ist es nach wie vor schwierig, Patienten dazu zu motivieren, das in der Zahnarztpraxis Gelernte auch langfristig in ihrem Lebensalltag umzusetzen. Ein bewährtes Verfahren, um Patienten nachhaltiger zu motivieren, sich um ihre Mundhygiene zu kümmern, liefert das Konzept der motivierenden Gesprächsführung (W. R. Miller, S. Rollnick). In diesem Vortrag werden die wesentlichen Aspekte dieses Ansatzes im Hinblick auf seinen Nutzen für die Prophylaxe dargestellt. Es werden Hinweise und konkrete Beispiele für eine zeitökonomische Gesprächsführung gegeben, mit der die Selbstwirksamkeitsgefühle von Patienten erhöht sowie ihre Bereitschaft, Eigenverantwortung für ihre Zahngesundheit zu übernehmen, gefördert werden.
Strategien für das Erreichen dauerhafter Verhaltensänderungen werden vermittelt.

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