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Die vertragszahnärztliche Versorgung pflegebedürftiger Versicherter muss sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich gewährleistet werden. Um dem Mehraufwand der Zahnärzte bei aufsuchenden Leistungen gerecht zu werden, wurden bereits 2013 neue Leistungspositionen geschaffen (Bema-Nr. 171 a/b) und Neuregelungen bei den Positionen 151/152 getroffen. Da Bewohner stationärer Pflegeeinrichtungen jedoch sehr häufig nicht in der Lage sind, selbstständig eine Zahnarztpraxis aufzusuchen, ist es seit dem 1. April 2014 möglich Kooperationsverträge zwischen Zahnärzten und stationären Pflegeeinrichtungen zu schließen.

Nach Abschluss eines solchen Vertrages kann der Zahnarzt für die Besuche in der Einrichtung höhere Vergütungsansprüche geltend machen als bisher (Bema-Nr. 154/155, 172 a+b). Während einige Bestandteile des Vertrages obligatorisch sind, gibt es fakultative Passagen, die die Partner individuell verhandeln können. Unser Mustervertrag (Word-Version zur direkten Weiterbearbeitung) dient als Vorlage.
Entsprechend des § 119b Abs. 2 SGBV wurde diesbezügliche eine Rahmenvereinbarung zwischen KZBV und GKV-Spitzenverband geschlossen, in der Anforderungen, Qualitäts- und Versorgungsziele sowie Details zur Abrechnung und Vergütung der zusätzlichen Leistungspositionen festgelegt sind.

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