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Münster, 18.05.2017

Verzicht auf das Genehmigungsverfahren bei Kiefergelenkserkrankungen (K1 bis K4)
Weitere Vereinbarung mit der AOK NordWest

Die fortgesetzten Verhandlungen der KZVWL waren erfolgreich. Es ist gelungen, auch mit der größten Krankenkasse in Westfalen-Lippe, der AOK NordWest, einen Genehmigungsverzicht für Kiefergelenkserkrankungen (Schienungen) für die BEMA- Nrn. K1 bis K4 zu vereinbaren. Darüber hinaus konnte die befristete Regelung mit den Ersatzkassen in eine unbefristete Regelung übertragen werden.

Somit besteht der Genehmigungsverzicht bei folgenden Krankenkassen:

• AOK NordWest
• (alle) Innungskrankenkassen in Westfalen-Lippe
• Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG)
• alle Ersatzkassen (BARMER, TK, DAK, KKH, HKK, HEK)

Für alle Krankenkassen gilt: Die Gebührennummer 2 ist für die schriftliche Niederlegung des Heil- und Kostenplans weiterhin abrechenbar. Der Heil- und Kostenplan verbleibt aber in der Praxis und muss nicht mehr an die o.g. Krankenkassen gesendet werden. Auf dem Abrechnungsformular für Kiefergelenkserkrankungen ist die Diagnose in geeigneter Weise anzugeben.

 

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