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Münster, 28. Juli 2020

 

Die medisign hat erfolgreiche Feldtests abgeschlossen, die belegen, dass die elektronischen Zahnarztausweise der Vorläufergeneration G0 wie auch die ZOD 2.0-Karten der medisign weiterhin in der Telematikinfrastruktur (TI) genutzt werden können.

Mit den aktuell in den Praxen vorhandenen Karten ist es also möglich, in der TI qualifizierte Signaturen (QES) zu erzeugen und Dokumente zu verschlüsseln. Auch der in Kürze verfügbare TI-Dienst „Kommunikation im Medizinwesen“ (KIM) kann mit diesen Karten genutzt werden.
Das Lesen und Schreiben von Notfalldaten (NFDM) funktioniert mit den Vorgänger-Ausweisen ebenfalls einwandfrei.

Aktuell befindet sich medisign bzgl. der Ausgabe von elektronischen Heilberufsausweisen der zweiten Generation (eHBA G2) in der Endphase des Zulassungsprozesses. Sobald dieser abgeschlossen ist, können auslaufende Vorgängerkarten durch Heilberufsausweise der Generation 2 ersetzt werden. Dies soll so komfortabel wie möglich und ohne Zusatzkosten gestaltet werden.

Weitere Info’s:
www.medisign.de/blog/zahnaerzte-auch-vorlaeufer-ausweise-von-medisign-in-ti-einsetzbar

 

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