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Münster, 20. August 2019

 

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Einen Mauerfall, eine Wiedervereinigung und eine neue Währung, neun Gesundheitsminister, fünf US-Präsidenten und ...

... drei Päpste hatten wir seit 1988. Geblieben ist lediglich der GOZ-Punktwert für die Bewertung privatzahnärztlicher Leistungen, der seit 1988 unverändert bei 11 Pfennig liegt.

Seit 30 Jahren weigert sich der Gesetzgeber, den Punktwert in der Gebührenordnung für Zahnärzte anzupassen. Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) hat eine Kampagne gestartet, um die Entscheidungsträger daran zu erinnern, dass Preise von 1988 nicht der Maßstab für die Preise von heute sein können. Im Mittelpunkt steht eine „11 Pfennig“-Münze, symbolisch für einen Punktwert, der aus der Zeit gefallen ist.

In den Zahnarztpraxen arbeiten hochqualifizierte Menschen, die sich engagiert um ihre Patienten kümmern. Sie haben mehr verdient, als eine Vergütung auf der Basis von 1988. 11 Pfennig, aus denen nur durch die Geldentwertung von ca. 60 % heute schon knapp 18 Pfennig hätten werden müssen.

Wir möchten Sie über die Kampagne informieren und Ihnen in Kürze weitere Schlaglichter und Argumente liefern. Sprechen Sie Ihre Patienten doch mal an.

Gerne können Sie auch unsere Aktivitäten auf Facebook unterstützen, indem Sie uns ein „Like“ geben und die Beiträge reposten.

Nähere Infos der Kampagne finden Sie unter:

https://www.bzaek.de/goz/gebuehrenordnung-fuer-zahnaerzte-goz.html#c8319

 

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