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Münster, 21.02.2018

Aufgrund zahlreicher Rückfragen wollen wir Sie erneut auf den 1. Beitrag der Vorstandsinformation 8/2017 vom 20.12.2017 hinweisen und Ihnen mitteilen, dass auch im Primärkassenbereich die Verordnung von Sprechstundenbedarf nicht mehr möglich ist.

Im Rahmen der Honorarverhandlungen konnte eine weitere Vereinfachung für den Praxisalltag erreicht werden. Nachdem bereits anlässlich der Vergütungsnivellierung 2012/2013 Großteile des Sprechstundenbedarfs in den Punktwert eingepreist worden sind, konnte dies nun auch für die Restmenge erfolgen. Die Punktwerte wurden zusätzlich um den bisherigen Abrechnungsbetrag angehoben.

Bitte beachten Sie daher, dass seit dem 01.01.2018 auch keine Verordnung von Sprechstundenbedarf gegenüber den Primärkassen vorzunehmen ist. Dies trifft jetzt auch für Analgetika, Sedativa und Hypnotika, Analeptika, Kardiaka sowie Lack und Gel zur lokalen Fluoridierung zu.

Zulasten der Ersatzkassen waren diese Verordnungen schon seit 2013 nicht mehr möglich. Hier ändert sich nichts.

Bei Rückfragen können Sie sich gerne an die Hotline "Team Praxisbetreuung" wenden unter der Rufnummer: 0251 507-300

 

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