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Münster, 19. April 2016

Bei der zahnärztlichen Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Migrationshintergrund ist es häufig nötig, vor Diagnose und Therapie erst einmal eine Sprachbarriere zu überwinden. Ihre zahnärztlichen Körperschaften haben Ihnen Anamnese- und Aufklärungsbögen in insgesamt 15 Sprachen erstellt, die die zahnmedizinische Versorgung der Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten einfacher machen sollen.

Die Informationen stehen der Zahnärzteschaft in der neu erstellten Rubrik „Behandlung von Flüchtlingen und Asylbewerbern“ als PDF-Dateien zum Download zur Verfügung.

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